Opioidabhängigkeit und Drogentherapie in Österreich

Aktuell gibt es in Österreich zwischen 28.000 und 29.000 Personen mit risikoreichem Drogenkonsum mit Beteiligung von Opioiden. Etwa zwei Drittel der geschätzten Personen mit risikoreichem Drogenkonsum befinden sich in Behandlung. 60% oder 17.272 Personen mit Opioidproblemen befinden sich in einer Substitutionsbehandlung. (Quelle: Epidemiologiebericht Drogen 2015)

Europäischer Drogenbericht 2016: Österreich beim Drogenkonsum durchgehend in der vorletzten Kategorie

Österreich befindet sich im europäischen Vergleich beim Drogenkonsum in allen Substanzkategorien in der "unteren Mittelklasse". Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) hervor. [mehr]

Rückblick auf das 19. Substitutionsforum Mondsee

Das interdisziplinäre Symposium zog auch heuer wieder zahlreiche nationale und internationale ExpertInnen aus dem Bereich Substitutionsbehandlung nach Mondsee. Das 19. Substitutionsforum stand dieses Mal unter dem Motto „Sucht im Alter“. Ein Mix aus wissenschaftlichen Beiträgen und praxisbezogenen Referaten zu unterschiedlichen Aspekten dieser Thematik lieferten wertvolle Einblicke für die rund 200 TeilnehmerInnen. Den Nachbericht lesen Sie hier.


Wir stellen vor: Substanz – Verein für suchtbegleitende Hilfe

Seit dem Jahr 2000 betreibt der Verein Substanz im Auftrag des Landes Oberösterreich eine niederschwellige Kontakt- und Anlaufstelle für KonsumentInnen illegalisierter Substanzen. Das Angebotsspektrum reicht dabei von gesundheitsbezogenen über psychosoziale bis hin zu alltagsstrukturierenden Leistungen und Streetwork.

Substitutionstherapie in der Schweiz: neue Wege und innovative Konzepte

Interview mit Dr. Hannes Strasser, Ärztlicher Leiter Ambulanter Dienst Sucht (ADS) und Zentrum für Heroingestützte Behandlung (Janus) Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

I.K.A. – Interdisziplinäre Kontakt- und Anlaufstelle in Graz

Seit April 2012 trägt die I.K.A. mit ihrem Team aus MedizinerInnen, Pflegekräften, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen als niederschwellige Anlaufstelle dazu bei, Versorgungslücken in der Betreuung opiatabhängiger und substituierter Personen im Großraum Graz zu schließen.

„Substitutionstherapie – Medizinische, rechtliche und polizeiliche Aspekte“

Interview Jörg Grahammer, Chefinspektor, Bundesministerium für Inneres

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Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit, und professionelle Behandlung ist wichtig: In Österreich bemühen sich derzeit rund 160 Drogenberatungsstellen, ÄrztInnen, Spitäler, medizinische Forschungseinrichtungen und die Pharmaindustrie, den Suchtkranken Wege aus der Drogensucht zu zeigen und zu ermöglichen. 

Grundlagen der Drogensucht
Biologische Grundlagen der Sucht und Informationen zu Komorbidität.

Drogensubstitution als eine effektive pharmokologische Therapieform
Die Substitutions- oder Erhaltungstherapie (Drogenersatztherapie) versucht, dem Opiatabhängigen die Reintegration in die Gesellschaft zu ermöglichen.

Entzug – Wege aus der Opiatabhängigkeit
Die Entzugstherapie hat ein drogenfreies Leben des Suchtkranken zum Ziel. Neben dem körperlichen Entzug ist auch eine psychische Entwöhnung besonders wichtig.

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