Aktuelle Artikel
gabarage – Innovatives Design aus nachhaltigen Produkten!
gabarage upcycling design stellt Design-Unikate aus Alltagsgegenständen her, die ihren eigentlichen Nutzungszweck aus verschiedensten Gründen nicht mehr erfüllen. Hergestellt werden die Werkstücke von ehemals suchtkranken Menschen, die im Rahmen eines begleitenden Prozesses den Weg zurück in einen geregelten Arbeitsalltag finden.
Mehr Fokus auf Suchtmedizin in der ärztlichen Ausbildung
Johanna Schopper, Bundesdrogenkoordinatorin im Gesundheitsministerium im Gespräch mit drogensubstitution.at
Neu! Drogenbericht 2010: Situation weitgehend stabil
Keine wesentlichen neuen Trends zeigt der soeben erschienene ÖBIG Jahresbericht 2010 der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. Bis zu 50 % der Personen mit Opiat-Abhängigkeiten befinden sich in der mittlerweile seit 20 Jahren erfolgreich praktizierenden Substitutionstherapie. Die Zahl der Todesfälle ist stabil bis leicht rückläufig. Dennoch ist die Betreuungssituation in einzelnen Bundesländern nicht ausreichend. In sechs Bundesländern gibt es immer noch Regionen, in denen es keine...
Auch Drogenabhängige werden älter
... so titeln Irmgard Eisenbach-Stangl und Harald Spirig ihr Dossier über die Lebenssituation einer bislang unerforschten und unbeachteten Randgruppe im Bereich der Suchterkrankungen: den Drogensenioren. Im Gespräch mit der Plattform Drogensubstitution.at erklären die Experten warum diese „hidden population“ erst jetzt sichtbar und auffällig wird und mit welchen Problemen Drogensenioren kämpfen.
ChEck iT! – Drogeninfos und Drugchecking für Jugendliche und junge Erwachsene
1997 fiel mit der ersten Betreuung eines Rave-Events durch die damals neu gegründete Einrichtung ChEck iT! der Startschuss für eine mittlerweile 14 Jahre dauernde, erfolgreiche Karriere als Beratungsstelle in Wien. Als Zielgruppe definiert das BeraterInnen-Team konkret Jugendliche und junge Erwachsene, die sogenannte Freizeitdrogen – wie Cannabis, XTC, Speed, Kokain etc. – konsumieren.
ROOTS Ambulatorium für Drogenkranke
Die Drogenambulanz ROOTS Villach bietet seinen PatientInnen seit 2006 ein modernes ganzheitliches Angebot mit einem multifunktionellen Team. Zwei weitere Betreuungseinrichtungen, in Spittal/Drau und Völkermarkt, ergänzen das Leistungsangebot von ROOTS und schaffen somit weitere Therapieplätze.
Substitutions-Forum Mondsee, 9. und 10. April 2011
Zum 14. Mal trafen sich heuer wieder Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis zum fachlichen Austausch im Rahmen des jährlichen Substitutionsforums der ÖGABS. Die europäische Situation der multidimensionalen Diversifikation, Substitution als Menschenrecht und die kritische Lage der Therapie-Zugänge in den einzelnen Bundesländern standen dabei auf dem Programm.
Fachliche Grenzen erkennen
Dr. Wolfgang Mückstein gehört zu den Newcomern unter den substituierenden Ärzten in Wien. Der Allgemeinmediziner hat vor drei Jahren in der sozialmedizinischen Beratungsstelle „Ganslwirt“ die Arbeit mit Suchtpatienten begonnen und führt diese nun in der Gemeinschaftspraxis „MedizinMariahilf“ gemeinsam mit Dr. Franz Mayrhofer, langjährig erfahrener Substitutionsarzt, fort. Im Gespräch mit drogensubstitution.at bietet Dr. Mückstein einen Einblick in die Erfahrungen eines jungen Substitutionsarztes.
Frischer Wind in Österreichs Drogenkoordination
Dr. Johanna Schopper kennt die Drogensituation in Österreich: Die neue Bundesdrogenkoordinatorin im Bundesministerium für Gesundheit ist nicht nur seit 12 Jahren Leiterin der für Drogen und Suchtmittel zuständigen Abteilung, sondern war auch maßgeblich mit der Vorbereitung des Suchtmittelgesetzes befasst. Die Juristin gilt als Expertin für rechtliche und fachliche Angelegenheiten in der nationalen, europäischen und internationalen Drogen- und Suchtmittelpolitik.
In Graz werden erstmalig in Österreich Gedenktafeln für Drogentote installiert
Im Rahmen einer stimmungsvollen Zeremonie wurden am 28. Mai die österreichweit ersten Gedenktafeln, die an Drogentote erinnern sollen, am Grazer Schlossbergplatz eingeweiht.
Gut informiert ist halb gewonnen – Substitutionsbehandlung und Strafrecht
So könnte die Kernbotschaft des 13. Substitutions-Forums in Mondsee lauten. Unter diesem Titel sprachen und diskutierten am Kongress österreichische und deutsche Experten der Suchttherapie und des Straf- und Zivilrechts über die rechtliche Situation bei der Ausübung der Substitutionsbehandlung, über den Praxisalltag, aktuelle Straffälle und den Umgang mit den gesetzlichen Richtlinien.
Aus der Praxis lernen – Interview mit Dr. Hans Haltmayer
Die Behandlung von Suchtkranken verlangt eine individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie – so lautet eine der wichtigsten Botschaften des Konsensus-Statements „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“, erstellt von der Österreichischen Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung von Suchtkrankheit (ÖGABS). Hans Haltmayer, ärztlicher Leiter des Ambulatorium Ganslwirt und 2.Vorsitzender der ÖGABS erklärt, welche Ziele Österreichs Suchtexperten mit dem Konsensuspapier anpeilen, warum zwischen den...
Bericht zur Drogensituation
Der Bericht zur Drogensituation in Österreich 2008 analysiert die aktuellen Entwicklungen und setzt sich vertiefend mit dem Thema Verurteilungsstatistiken im Zusammenhang mit Drogendelikten auseinander.
Aktuelle Situation der Substitutionsbehandlung in Österreich – eine Querschnittstudie
Wie stellt sich die aktuelle Situation der Substitutionsbehandlung in Österreich dar? Eine Querschnittstudie von Univ.Prof. Dr. Alfred Springer und Dr. Alfred Uhl.
Konsensus-Statement: „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“
Das aktuelle Konsensus-Statement der österreichischen Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung (ÖGABS) mit dem Titel „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“ steht als pdf-Datei (Konsensus-Statement.pdf) hier zum Download bereit.
In unserem nächsten Newsletter finden Sie dazu ein Interview mit Univ.Prof. Alfred Springer und Dr. Hans Haltmayer.
Neuerscheinung: Drogenbericht 2009
Der »Bericht zur Drogensituation« wird jährlich im Auftrag der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) an der Gesundheit Österreich GmbH erstellt. Er bietet einen Überblick über eine Vielzahl von Daten und Studien zu unterschiedlichen Aspekten dieses gesellschaftspolitisch bedeutsamen Themas.
Mehr dazu inklusive Download finden Sie hier.
Meilensteine, Absurditäten und Eintagsfliegen
Fachtagung anlässlich der Schließung des Ludwig Boltzmann Instituts für Suchtforschung
Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich
Caritas – Diözese Graz-Seckau, im Auftrag des Gesundheitsamtes der Stadt Graz
Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich ist seit 1999 Teil der Caritas und bietet ein Angebot nach den Grundsätzen der akzeptanzorientierten und niederschwelligen Drogenarbeit. Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich vereint drei Teilbereiche, die jeweils ihre spezifischen Angebote stellen und ihre eigenen Wirkprinzipien aufweisen. Neben dem Kontaktladen sind damit die aufsuchende und nachgehende Straßensozialarbeit sowie die...
Jahresbericht 2008 zur Suchtmittelkriminalität erschienen
Bundesministerium für Inneres veröffentlicht die neuen Zahlen zur Suchtmittelkriminalität.
Mit Lebensfreude gegen die Sucht
Die Suchttherapie ist um ein Zusatzangebot reicher: Im Anton-Proksch-Institut (API) in Kalksburg zielt das neue Therapiekonzept „Orpheus-Programm“ darauf ab, Suchtkranke so weit innerlich zu stärken, dass sie wieder Freude am und Sinn im Leben finden. Der Verzicht auf das Suchtmittel soll nicht als Verlust empfunden werden, sondern als Chance auf Veränderung, auf Wohlbefinden, auf so etwas wie Glück und Freiheit. Im Gespräch mit www.drogensubstitution.at schildert Primar Prof.Dr. Michael Musalek, ärztlicher Direktor des...