Newsletter – Ausgabe Nr.17 | 23. Februar 2011

 

Der Substitutionsarzt muss seine fachlichen Grenzen kennen

Dr. Wolfgang Mückstein gehört zu den Newcomern unter den substituierenden Ärzten in Wien. Der Allgemeinmediziner hat vor drei Jahren in der sozialmedizinischen Beratungsstelle „Ganslwirt“ die Arbeit mit Suchtpatienten begonnen und führt diese nun in der Gemeinschaftspraxis „MedizinMariahilf“ gemeinsam mit Dr. Franz Mayrhofer, langjährig erfahrener Substitutionsarzt, fort. Im Gespräch mit drogensubstitution.at bietet Dr. Mückstein einen Einblick in die Erfahrungen eines jungen Substitutionsarztes. Der Mediziner erzählt über seine Anfänge in der Suchtbehandlung, den Umgang mit Substitutionspatienten sowie seine Einstellung zur österreichischen Gesetzeslage in der Drogenpolitik.
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Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer

Unter der Leitung von Primarius Dr. Bernhard Spitzer werden seit Mai letzten Jahres in der neu eröffneten Entzugsstation sowohl PatientInnen mit einer Abhängigkeit von legalen als auch von illegalen Substanzen betreut.
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Literaturtipp: »Senior Drug Dependents and Care Structures«

Die vorliegende neue Publikation des Europäischen Zentrums (Irmgard Eisenbach-Stangl) und des Schweizer Haus Hadersdorf (Harald Spirig) - "Auch Drogenabhängige werden älter... Zur Lebenssituation einer Randgruppe" - enthält die Berichte über die österreichischen Teilprojekte. Sie versteht sich als Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Drogenabhängiger.

Details und Probekapitel, und Policy Brief:
http://www.euro.centre.org/detail.php?xml_id=1830 und
http://www.euro.centre.org/detail.php?xml_id=1853

Aktuelle Veranstaltungshinweise:

* 14. Substitutions-Forum Mondsee (09./10. April)
* Suchtkongress 2011: „Mythen-Fakten-Perspektiven“ (23. – 25. März) Sigmund Freud Privat Universität, Wien

Weitere Veranstaltungshinweise unter...
http://www.drogensubstitution.at/service/termine.htm