Newsletter – Ausgabe Nr.5 | 13. Dezember 2007

Substitutionsbehandlung in Slowenien

Dr. Andrej Kastelic, Facharzt für Psychiatrie, Leiter des Zentrums für Drogensuchtbehandlung in Ljubljana und Koordinator des Netzwerks "Zentren für Drogenprävention und Drogensuchtbehandlung", hat bei der 3. Konferenz der „European Association of Addiction Therapy (EAAT)" im Gespräch mit der Plattform www.drogensubstitution.at die Substitutionsbehandlung bzw. Betreuung von Opiatabhängigen in Slowenien erläutert. Darüber hinaus berichtete Dr. Kastelic über die wesentlichen Ergebnisse seiner klinischen Studie zur Wirksamkeit von Morphin retard.
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Informationsblatt: Risikominimierung im Umgang mit Substitutionsmedikamenten

Die Medikamente Methadon, Buprenorphin und Morphin retard, die bei der Substitutionstherapie von Opiatabhängigkeit zum Einsatz kommen, helfen die Erkrankung zu kontrollieren. Bei falscher Anwendung bestehen jedoch Risiken, die Leben gefährden können. Ab sofort steht ein Informationsblatt, welches über die richtige Anwendung und Umgang mit Ersatzmittel informiert auf der Plattform www.drogensubstitution.at zum Download zur Verfügung.
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Die Therapieeinrichtung „Grüner Kreis“, Verein zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Personen in Wien stellt sich vor:

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Die nächsten Termine:

  • 25. und 26. Januar 2008, Sucht, Komorbidität und Behandlung – neue Wege in der Behandlung von Suchtkranken, Wien

Nähere Infos und weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im Servicebereich...