
Newsletter – Ausgabe Nr.6 | 31. März 2008
Aktuelle Entwicklungen und Projekte in der Burgenländischen Drogentherapie
Mit der Erstellung des „Psychiatrieplans Burgenland“ hat Chefarzt Univ.- Prof. Dr. Karl Dantendorfer, Geschäftsführer des Psychosozialen Dienstes (PSD) Burgenland, im Jahr 2000 die Basis für ein landesweit flächendeckendes Betreuungs-, Behandlungs- und Präventionssystem für Sucht- und psychische Erkrankungen gelegt. Im Interview mit der Plattform Drogentherapien stellt Univ.- Prof. Dr. Karl Dantendorfer unter anderem erfolgreiche Modelle wie das „Betreute Einzelwohnen“, die burgenländische „psychosoziale Krisenintervention“ oder Suchtpräventionsprojekte wie „Bleib du“ oder „feelok“ vor.
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PSD – Psychosozialer Dienst Burgenland
Heute gilt die Tochtergesellschaft der Burgenländischen Krankenanstalten GmbH als eines der erfolgreichsten nachhaltigen Gesundheitsversorgungsnetzwerke Österreichs. Seit kurzem sind alle 8 Ambulanzen nach § 15 des Suchtmittelgesetzes anerkannte Trägerorganisationen für die Behandlung, Beratung und Betreuung von Patienten in Hinblick auf Suchtgiftmissbrauch. Das PSD Burgenland bietet damit ein beispielhaft flächendeckendes Versorgungsprogramm für suchtkranke Patienten.
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„POINT“, die älteste Drogenberatungsstelle Österreichs stellt sich vor:
Die nächsten Termine:
- 24. – 26. April 2008 - 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie in Gmunden, Oberösterreich
- 8. und 9. Mai 2008 - Internationaler Sucht-Kongress - Zürich, Schweiz
Nähere Infos und weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im Servicebereich...