Caritas Drogenarbeit: abrakadabra – Arbeitsprojekt

Die Caritas Drogenarbeit setzt sich aus den beiden Einrichtungen Mentlvilla und abrakadabra zusammen. 1992 startete die Caritas der Diözese Innsbruck ihr erstes Projekt in der Drogenarbeit mit der Eröffnung der Notschlafstelle Mentlvilla. Darauf folgte das Arbeits-Integrationsprojekt „abrakadabra“. Im Jahre 2008 wurden die beiden Einrichtungen unter einer Dienststellenleitung zusammengeführt und ein gemeinsames Leitbild erstellt.

Die Einrichtungen leisten akzeptierende Drogenarbeit, das heißt die KlientInnen müssen nicht die Abstinenz als Ziel der Behandlung haben. Viel mehr wird darauf geachtet, die negativen Folgen des Drogenkonsums durch Schadensminimierung auf gesundheitlicher, sozialer und psychischer Ebene zu verringern – die sogenannte Harm-Reduction.

ZIELGRUPPE

Das Angebot der Einrichtung richtet sich hauptsächlich an Personen – vorwiegend an Jugendliche und junge Erwachsene, die im Zusammenhang mit dem Konsum von Drogen psychische, körperliche und soziale Beeinträchtigungen erfahren.

Angebot

abrakadabra richtet sich an DrogenkonsumentInnen ab 15 Jahren, die nicht in (Früh-) Pension sind. Hier werden verschiedene Arbeiten, wie z.B. Versandservice und Outdoor-Tätigkeiten angeboten, die von SozialarbeiterInnen betreut werden.

TEAMS

Das Team des Arbeitsprojekts abrakadabra besteht aus einer Sozialarbeiterin, einer Arbeitsanleiterin und einem Leiter im Fachbereich Arbeit.

Adresse

Kaiser-Josef-Straße 9
6020 Innsbruck

Caritas Drogenarbeit: abrakadabra – Arbeitsprojekt

Kaiser-Josef-Straße 9
6020 Innsbruck