Opiatabhängigkeit: Drogentherapien in Österreich
Jeder fünfte Österreicher hat laut aktuellem Drogenbericht schon einmal verbotene Substanzen ausprobiert. Rund 32.000 Personen in Österreich sind opiatabhängig. Der Opiatkonsum hat eine physische und psychische Abhängigkeit, gesundheitliche, soziale und rechtliche Konsequenzen zur Folge.

gabarage – Innovatives Design aus nachhaltigen Produkten!
gabarage upcycling design stellt Design-Unikate aus Alltagsgegenständen her, die ihren eigentlichen Nutzungszweck aus verschiedensten Gründen nicht mehr erfüllen. Hergestellt werden die Werkstücke von ehemals suchtkranken Menschen, die im Rahmen eines begleitenden Prozesses den Weg zurück in einen geregelten Arbeitsalltag finden.

Neu! Drogenbericht 2010: Situation weitgehend stabil
Keine wesentlichen neuen Trends zeigt der soeben erschienene ÖBIG Jahresbericht 2010 der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. Bis zu 50 % der Personen mit Opiat-Abhängigkeiten befinden sich in der mittlerweile seit 20 Jahren erfolgreich praktizierenden Substitutionstherapie. Die Zahl der Todesfälle ist stabil bis leicht rückläufig. Dennoch ist die Betreuungssituation in einzelnen Bundesländern nicht ausreichend. In sechs Bundesländern gibt es immer noch Regionen, in denen es keine...
Mehr Fokus auf Suchtmedizin in der ärztlichen Ausbildung
Johanna Schopper, Bundesdrogenkoordinatorin im Gesundheitsministerium im Gespräch mit drogensubstitution.at
Auch Drogenabhängige werden älter
... so titeln Irmgard Eisenbach-Stangl und Harald Spirig ihr Dossier über die Lebenssituation einer bislang unerforschten und unbeachteten Randgruppe im Bereich der Suchterkrankungen: den Drogensenioren. Im Gespräch mit der Plattform Drogensubstitution.at erklären die Experten warum diese „hidden population“ erst jetzt sichtbar und auffällig wird und mit welchen Problemen Drogensenioren kämpfen.
API Kongress 2012 -
Wien, 27. - 28. Jänner
Burnout - Ursachen und Folgen
Terminaviso: 15. Substitutionsforum
Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit, und professionelle Behandlung ist wichtig: In Österreich bemühen sich derzeit rund 160 Drogenberatungsstellen, ÄrztInnen, Spitäler, medizinische Forschungseinrichtungen und die Pharmaindustrie, den Suchtkranken Wege aus der Drogensucht zu zeigen und zu ermöglichen.
Grundlagen der Drogensucht
Biologische Grundlagen der Sucht und Informationen zu Komorbidität.
Drogensubstitution als eine effektive pharmokologische Therapieform
Die Substitutions- oder Erhaltungstherapie (Drogenersatztherapie) versucht, dem Opiatabhängigen die Reintegration in die Gesellschaft zu ermöglichen.
Entzug – Wege aus der Opiatabhängigkeit
Die Entzugstherapie hat ein drogenfreies Leben des Suchtkranken zum Ziel. Neben dem körperlichen Entzug ist auch eine psychische Entwöhnung besonders wichtig.