Opiatabhängigkeit: Drogentherapien in Österreich
Jeder fünfte Österreicher hat laut Drogenbericht 2006 schon einmal verbotene Substanzen ausprobiert. Rund 32.000 Personen in Österreich sind opiatabhängig. Der Opiatkonsum hat eine physische und psychische Abhängigkeit, gesundheitliche, soziale und rechtliche Konsequenzen zur Folge.

Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich
Caritas – Diözese Graz-Seckau, im Auftrag des Gesundheitsamtes der Stadt Graz
Kontaktladen und Streetwork im Drogenbereich ist seit 1999 Teil der Caritas und bietet ein Angebot nach den Grundsätzen der akzeptanzorientierten und...
Bericht zur Drogensituation
Der Bericht zur Drogensituation in Österreich 2008 analysiert die aktuellen Entwicklungen und setzt sich vertiefend mit dem Thema Verurteilungsstatistiken im Zusammenhang mit Drogendelikten auseinander.
Aktuelle Situation der Substitutionsbehandlung in Österreich – eine Querschnittstudie
Wie stellt sich die aktuelle Situation der Substitutionsbehandlung in Österreich dar? Eine Querschnittstudie von Univ.Prof. Dr. Alfred Springer und Dr. Alfred Uhl.
Konsensus-Statement: „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“
Das aktuelle Konsensus-Statement der österreichischen Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung (ÖGABS) mit dem Titel „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“ steht als pdf-Datei (Konsensus-Statement.pdf) hier...
Stand der Drogenpolitik in Europa - Jahresbericht 2009
Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) veröffentlicht den neuen Jahresbericht 2009
Neuerscheinung: Drogenbericht 2009
Der »Bericht zur Drogensituation« wird jährlich im Auftrag der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) an der Gesundheit Österreich GmbH erstellt. Er...
Meilensteine, Absurditäten und Eintagsfliegen
Fachtagung anlässlich der Schließung des Ludwig Boltzmann Instituts für Suchtforschung
Jahresbericht 2008 zur Suchtmittelkriminalität erschienen
Bundesministerium für Inneres veröffentlicht die neuen Zahlen zur Suchtmittelkriminalität.
Mit Lebensfreude gegen die Sucht
Die Suchttherapie ist um ein Zusatzangebot reicher: Im Anton-Proksch-Institut (API) in Kalksburg zielt das neue Therapiekonzept „Orpheus-Programm“ darauf ab, Suchtkranke so weit innerlich zu stärken, dass sie wieder Freude am...
Mehr Aufklärung über Benzodiazepine gefordert
Eine aktuelle Studie zur „ambulanten Therapie in der Opiatabhängigkeit“ in Wien beweist: Opioid-Substitutionstherapie ist eine erfolgreiche Maßnahme zur Behandlung der Opiat-Abhängigkeit. Interview mit Univ.-Prof. Dr. Gabriele...
Somatische Erkrankungen bei Drogenabhängigen
Fachartikelserie aus dem ärztemagazin (Ausgaben 47/08 und 48/08). Dr. Hans Haltmayer, ärztlicher Leiter des Ambulatoriums Ganslwirt beschreibt in einer Artikelserie des ärztemagazins die hohe Anzahl von Neuerkrankungen an...
Individuelle Therapien für individuelle Patienten
Prim. Dr. Olaf Rossiwall setzt in seiner Behandlung auf die individuelle Betreuung seiner Patienten und äußert seine Bedenken zur Novellierung der Suchgiftverordnung.
Erfolgsgeschichten aus der Substitutionstherapie
Im Gespräch mit der Plattform Drogentherapien erläutert Prim. Dr. Rossiwall anhand von zwei Patientenbeispielen mögliche Parameter einer erfolgreichen Behandlung.
Download: Informationen zu Gesundheitsrisiken
Informationen zur Risikominimierung bei der Einnahme von morphinhaltigen Medikamenten
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10. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie -
Gmunden/Oberösterreich, 21. - 24. April 2010
Die Kunst der Behandlung in der Psychiatrie
Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit, und professionelle Behandlung ist wichtig: In Österreich bemühen sich derzeit rund 160 Drogenberatungsstellen, ÄrztInnen, Spitäler, medizinische Forschungseinrichtungen und die Pharmaindustrie, den Suchtkranken Wege aus der Drogensucht zu zeigen und zu ermöglichen.
Grundlagen der Drogensucht
Biologische Grundlagen der Sucht und Informationen zu Komorbidität.
Drogensubstitution als eine effektive pharmokologische Therapieform
Die Substitutions- oder Erhaltungstherapie (Drogenersatztherapie) versucht, dem Opiatabhängigen die Reintegration in die Gesellschaft zu ermöglichen.
Entzug – Wege aus der Opiatabhängigkeit
Die Entzugstherapie hat ein drogenfreies Leben des Suchtkranken zum Ziel. Neben dem körperlichen Entzug ist auch eine psychische Entwöhnung besonders wichtig.